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Gastauftritt beim GFK Tag in Düsseldorf

Gastauftritt beim GFK Tag in Düsseldorf

GFK und Judo

Referent: Karl-Ludwig Gössling und
weitere Judoka zur Unterstützung

 

Veranstaltung:

Im Rahmen des GFK Tages in Düsseldorf, organisiert durch GFK Rhein-Ruhr  (<– hier findet ihr das komplette Programm und auch die anderen Referenten) wurde Karl eingeladen mit einem Workshop zum Gelingen des GFK Tages beizutragen.

Wann:

Am 3. Oktober 2017 von 9.30 bis 16.30 Uhr bieten die Trainer und Trainerinnen aus der Region Rhein Ruhr wieder spannende Workshops rund um das Thema Gewaltfreie Kommunikation an.

Judo ist eine japanische Wettkampfsportart!
Wie passt Wettkampf oder gar Kampfsport zur gewaltfreien Kommunikation?

 

Judo bedeutet  der „sanfte Weg”. Der Begründer (Jigoro Kano) hat bei der Entwicklung der Sportart verschiedene Prinzipien aufgestellt, die heute noch unverändert fortbestehen.
Eines dieser Prinzipien heißt übersetzt: “Gegenseitige Hilfe für den wechselseitigen Fortschritt“.
Es lehrt aus meiner Sicht Vorhaben des Gegenübers zu erkennen und diese Absicht zum gegenseitigen Wohlergehen zu nutzen.

Empathie ist der Schlüssel

Nach meinen Erfahrungen in der GFK habe ich mehr und mehr erkannt, wie sehr es im Judo um Empathie geht.

Ähnlich wie in der GFK geht es auch im Judo um eine Haltung und nicht nur um Technik.

Beide Methoden ermöglichen eine intensive Verbindung mit seinem (Gesprächs- oder Trainings-)Partner einzugehen.
Beide Methoden bedürfen etwas Mut beim Ausprobieren und versprechen mit etwas Übung mutiger und authentischer leben zu können

 

Was wir machen werden

Durch gemeinsamen Übungen auf der Judomatte erfahren wir die Verbindung zum Körper, wir üben Gefühle zu spontan zu benennen und authentisches Verhalten verstärken.

Die positiven Erfahrung aus den ersten Workshops haben mich motiviert „Judo und GFK“  als Idee weiter zu verbreiten .

 

Was benötigt wird

Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse im Judo oder anderen Kampfsportarten erforderlich,

Bequeme, feste Kleidung möglichst ohne Knöpfe u. Reißverschlüsse sind von Vorteil, natürlich können vorhandene Judoanzüge benutzt werden 😉

Üblicherweise trainieren wir barfuß, wer das nicht möchte, bringt bitte Stopper-Socken (rutschfest) mit.

 

 

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